Hans-Wilhelm Dünn beim Cyber Future Dialogue der Cyber Future Foundation in Davos

Bei der Cyber Future Foundation in Davos ging es im Panel um die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Cyberkriminalität und wie man nachhaltig dagegen vorgehen kann.

Der finanzielle Schaden von Cybercrime ist enorm, global erwartet die Weltwirtschaft in den nächsten Jahren ein Verlust in Billionenhöhe. Insbesondere KMUs sind empfindlich gegenüber Cyberkriminellen. Ihre Systeme sind nicht gehärtet und sie können den Ausfall viel weniger lang verkraften als größere Firmen: Nach drei Tagen ohne IT haben KMUs den ersten Liquiditätsengpass.

Man muss proaktiv gegen diese Gefahr vorgehen. Dazu gehört Awareness auf allen Ebenen, das allein ist aber nicht genug. Bei der Entwicklung von Software muss Cybersicherheit von Anfang an mitgedacht werden. Außerdem müssen Hersteller von Hard- und Software für Sicherheitslücken und Bugs regresspflichtig gemacht werden. 

Vielen Dank an Valmiki Mukherjee und das Team der Cyber Future Foundation und die Mit-Panelisten Norma Krayem, Pavan Duggal Richard Rushing und Denise Anderson!

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