Newsletter Verteidigung: „Netz der Bundeswehr 2014 6.000 Mal attackiert“ – Streitkräfte müssen dafür zukünftig gerüstet sein

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Das Thema Cyberwar, also der Krieg in Computernetzen oder dem Internet, ist im modernen Militärwesen nicht mehr wegzudenken. Die hierzu benötigten Fähigkeiten müssen auch in der Bundeswehr vorgehalten werden, um zukünftigen Bedrohungen auf diesem Feld begegnen zu können. Längst ist die Bundeswehr ein Ziel von gegnerischen Kräften geworden.
Arne Schönbohm warnt Im Interview mit dem Fachmedium „Newsletter Verteidigung“ vor einer Unterschätzung dieser Bedrohung.

Dass das Thema von besonderer Bedeutung und Dringlichkeit ist, zeigen Medienberichte, wonach das interne Netz der Bundeswehr 2014 über 6.000 Mal attackiert wurde. Auch die deutsche Wehrindustrie muss sich diesen neuen Anforderungen anpassen, ansonsten drohen andere internationale Player diese Lücke zu füllen.

Das Interview mit dem Präsidenten des Cyber-Sicherheitsrates, führte der Verleger vom Newsletter Verteidigung, Rüdiger Hulin.

Zum Interview mit Arne Schönbohm

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